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Art.Nr. APP3904A/0.025
Natriumfluorid BioChemica

Natriumfluorid BioChemica, (NaF, FNa), M= 41,99 g/molCAS-Nr.: 7681-49-4, HS-Nr.: 28261100, EG-Nr.: 2316678Lagerung: RT, LGK: 6.1 B, Entsorgung: 23, R: 25-32-36/38, S: 22-36-45 / WGK: 1, reizend, giftig, , Klasse / PG: 6.1 / III, UN 1690, Giftklasse (CH): 3Eigenschaften:Löslichkeit (20°C).....42 g/L (H2O)Schmelzpunkt.....993°CSpezifikation:Gehalt (titr.) min. 99%Schwermetalle (als Pb) max. 0,001%Unlösliche Anteile.....entsprichtWasser max. 0,2%Chlorid max. 0,005%Sulfat max. 0,01%A (1 cm/0,5 M in Wasser):260 nm.....max. 0,01280 nm.....max. 0,01HinweisDie Adenylatzyklase kann durch Fluorid aktiviert werden. Fluorid bildet mit Al3+-Ionen den Komplex (AlF4)-. Aluminium-Ionen sind in fast allen Nukleotid-Präparationen oder in Glasartikeln als Verunreinigung anwesend. Ansonsten wird Aluminiumchlorid verwendet. Der (AlF4)--Komplex interagiert mit GDP, das an die ?-Untereinheit des G-Proteins bindet. Durch die Interaktion wird dem G-Protein vorgetäuscht, dass jetzt GTP gebunden ist und die G-Proteinuntereinheiten dissoziieren wie bei einer 'physiologischen' Aktivierung. Die freigesetzte a-Untereinheit aktiviert dann die Adenylatzyklase. NaF stimuliert den Abbau von Phosphoinositiden und die Produktion von Phosphoinositolen. Natriumfluorid hemmt die Pyrimidinnukleosidmonophosphat-Kinase (CMP-Kinase) bei einer Konzentration von 25 mM. Natriumfluorid wird häufig Lysepuffern in einer Konzentration zwischen 10 und 100 mM zugesetzt, da es auch ein Phosphatase-Inhibitor ist.Menge: 25 g

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